Mit diesem Geschäftsfeld hat unsere Firma die Weichen in Richtung Zukunft gestellt. Die Energie der Sonne zu Nutzen wird gerade in Hinsicht auf immer kleiner werdende Vorräte an fossilen Brennstoffen in Zukunft immer wichtiger.
Alles Leben auf der Erde verdanken wir der Sonne, der unerschöpflichen Energiequelle unseres Planeten.
Die Sonneneinstrahlung übertrifft den
gesamten Energiebedarf der Menschheit bei weitem:
Jeden Tag schickt die Sonne 50 mal soviel Energie auf die Erde,
wie die Weltbevölkerung
in einem Jahr verbraucht, eine spannende Ausgangssituation für
Produkte, die dieses Potential nutzen können.
Interessante Fördermassnahmen aus dem Gesetz zum Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG) und aus KfW-Fördermaßnahmen machen die Photovoltaik auch finanzierbar.
Für Technikfreaks hier das Grundprinzip der Photovoltaik schnell erklärt:
Licht besteht aus unzähligen winzigen Energieteilchen, den
Photonen. Treffen Photonen auf Halbleiter, setzen sie darin Elektronen
frei. Ein besonders dafür geeignetes Material ist Silizium.
Es wird aus Quarzsand gewonnen, einem auf der Erde fast unerschöpflichen
Rohstoff.
Die Solarzelle ist eine Siliziumscheibe mit unterschiedliche dotierter Vorder- und Rückseite. Das Dotieren bedeutet das Hinzufügen oder entfernen von Elektronen innerhalb eines Halbleiters. Dadurch erhält man an der Zellenoberfläche einen Überschuss an Elektronen, im übrigen Material dagegen einen Elektronenmangel. Einfallendes Licht erzeugt in beiden Schichten freie Ladungsträger und über Kontaktflächen fließt ein Strom zum Verbraucher.
Photovoltaikanlagen können im Inselbetrieb oder als netzgekoppelte Anlagen betrieben werden. Bei Inselbetrieb wird der erzeugte Strom ausschließlich zur Eigenversorgung verwendet. Bei netzgekoppelten Anlagen hingegen wird der Strom gegen Entgeld in das Netz des Stromversorgers eingespeist.
Es kann zwischen den verschiedensten Bauformen gewählt werden.